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PARADISE LOST Anlässlich des 250. Jubiläums der Londoner Uraufführung wurde das Oratorium PARADISE LOST von John Christopher Smith, dem 1712 in Ansbach geborenen Schüler und Weggefährten Händels, am 17. Juli 2010 um 20 Uhr in St. Sebald, Nürnberg, im Rahmen des "Fränkischen Sommers", erneut aufgeführt.
Die bejubelte Aufführung in der Taufkirche des Komponisten in Ansbach im Jahr 2008 verdankt ihren Erfolg zum großen Teil dem hervorragenden Projektchor mit SängerInnen aus ganz Mittelfranken. Der Bayerische Rundfunk hatte das Werk bereits Weihnachten und Ostern 2009 gesendet und eine Doppel-CD hergestellt, die sich großer Nachfrage erfreut.
Für die Nürnberger Aufführung konnten wir wieder Emma Kirkby, Tim Mead, Jan Kobow und Markus Simon sowie das Barockorchester "La Banda" gewinnen.
Ein weiteres Chorprojekt im Fränkischen Sommer:
FRÄNKISCHE SINGAKADEMIE
Im Rahmen eines Konzertes „Zum 150. Todestag von Friedrich Silcher" am Samstag 28. August 20 Uhr, in der Spitalkirche Bad Windsheim, wurden romantische Chorsätze um Friedrich Silcher zusammen mit dem Bürgermeister-Chor des Landkreises Ansbach (Leitung R. Schwemmbauer), Vokalsolisten und der Fränkischen Singakademie musiziert.
Über den Projektchor "Paradies Lost" 2008 schrieb die Presse: "Griff in die Schatzkiste … dazu ein prächtig instruierter Chor, der seinen Jubel-Part … ausdifferenziert auskostete, und das gewandte Orchester auf historischem Instrumentarium - alle pragmentisch wie effizient von Riedelbauch geführt." PZ 04.08. Jens Voskamp
"Paradies gefunden … feierte der Fränkische Sommer … einen unbestreitbaren, glanzvollen Höhepunkt. Bereits mit den eröffnenden Chorsequenzen und einem bestens vorbereiteten Projektchor, weckte WR die Hörlust …" NN 04.08. Peter Löw
"Aus dem Garten Eden … Bei den Einsätzen des extra versammelten fränkischen Projekt-Chores ging der berühmte Ruck durchs Pult. Riedelbauch … feuerte das Kollektiv exakt strukturkantig an und konnte seine Begeisterung übertragen …" AZ, 04.08.2008, D.S.
"Vergnügen ohne Reue … der opulente Klang bleibt dabei federnd, warm und modulationsfähig, im Sekundenbruchteil lässt er Worte sinnlich werden, die Stille der Nacht, den Frieden der Welt, Riedelbauch kann dies mit dem blenden guten Barockorchester La Banda, … und dem leuchtend schönen Projektchor glänzend ausmalen." FLZ 04.08., Tomas Wirth
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